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Kite&Segel Reperatur in Tarifa



Willkommen bei Andalucia - Imagenes.com | Foto und Bilddokumentationen aus
Andalusien | von der "Costa de la Luz" und aus der Strasse von Gibraltar.


Andalucia-Imagenes sind auch die Bilder aus Tarifa, welche wir alle Abends aus Tarifa mit ins Bett nehmen :-)
- für die lokale Gang. Andalucia-imagenes.com ist eine Dokumentation vom Estrecho, die sogenannte "Straße von Gibraltar". Die als Schwerpunkt den südlichsten Punkt Europas, daß "pueblo blanca Tarifa", mit Neuigkeiten und Fotos präsentiert.


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5. November 2006 | "Da hängt er nun - Camerón de la Isla"
- Flamenco Fotos von Pedro Rodriquez -


Andalusien und Camerón de la Isla gehören fast untrennbar zusammen. Meiner Meinung nach sogar mehr, als das maurische Erbe. Das eine ist viele Jahrhunderte her, während Camerón das jetzige Lebens und Musikgefühl der Andalusier zu großen Teilen mitgeprägt hat.
Camerón de la Isla ist sicherlich der größte Flamencosänger überhaupt. In unzähligen Bars Andalusien sieht man seine Bilder, - und einer der ganz großen Flamenco Fotografen lebt hier in Tarifa.

Pedro Rodriguez Fotos beeindrucken zuerst einmal jeden, - und haben mehr, als einen dokumentarischen Charakter. Sieht man z. B. seine Fotos von Paco de Lucia vor 26 Jahren, dann weiss man das hier einer lebt der unglaubliches Material angesammelt hat.
Viele Fotos von ihm sind auch in mehreren Bars in Tarifa zu sehen. Darunter auch schon richtige Pedro Rodriguez Klassiker. - und wer kennst es hier nicht, das bekannte "Camerón de la Isla und Tomatito" Foto.
Treten hier unten in Andalusien die ganzen Goßen auf, dann sieht man den sympathischen Pedro Rodriguez immer in der ersten Reihe.

Ich persönlich bin froh, eines seiner Camerón Fotos Zuhause hängen zu haben. Spezielle, von Pedro selbstgefertigte Bilderrahmen geben den Bildern noch mal die authentische Andalusien Note. Mit den Konzert Daten auf der Rückseite fühlt mensch sich schon fast wie bei dem Konzert "Dabei gewesen" :-)
So ein Gefühl muss ein Foto erstmal hinbekommen.




31. Oktober 2006 | Tarifa - Corrida in Algeciras

Ohne Kommentar. Die Zeit könnte auch stehen geblieben sein. Für alle, die gerne Schwarz/weis sehen. Die Corrida, der Stierkampf in Algeciras. El Fandi beeindruckt !!!!



Die Plaza de Toros in Algeciras wirft schöne Schatten






Der Tanz mit dem Stier - Algeciras Corrida 2006













El Fandi - bestimmt einer der besten Toreros in Spanien






El Fandi in Algeciras - Die Corrida 2006






Stierkampf hat auch 90% beeindruckende Elemente











Nachtrag 30. September 2006 | "Corrida Film aus Algeciras"



Andalucia-Imagenes | Film von der letzten Corrida in Algeciras. 7 Minuten zeigen zumeist "El Fandi" in Action. "Stierkampf muss man nicht unbedingt mit deutschen Augen betrachten".
Sehr gerne wird ja alles auf ein blutrünstiges Publikum reduziert, welches immer in die Ecke von "kollektiven Tierquälern" gestellt wird.



05. Oktober 2006 | Tarifa - Die Tage werden kürzer

Für Fotografen beginnt jetzt die interessanteste Jahreszeit. Der Himmel ist jetzt nicht mehr täglich langweilig blau - und der Tag verabschiedet sich mit leichten Gelbtönen ins knallig Rote.


Santa Catalina im Schatten des Castillo - an einem Herbstabend.



30. September 2006 | Corrida in Algeciras.

Wie immer, gab es für meinen Geschmack wieder einmal die ansprechendsten und schönsten "Corrida" Plakate in Algeciras. Gut, - einen guten Freund zu haben, der einen nicht vergißt und postum das schöne Plakat nach Hause bringt. Danke :-)

So ging es dann wieder mal los zur Corrida, diesmal etwas standesgemäßer mit einer Kühlbox.
Denn die Corrida in Algeciras fällt untypischerweise damit auf, daß es hier eine Pause nach dem dritten Stier gibt. In der Regel essen die Besucher dann die typischen Bocadillos und trinken dazu Fino.
Auch gut, eine versierte Fachfrau dabei zu haben, um etwas Hintergrundwissen zu bekommen.
Denn ganz ohne geht es auch beim Stierkampf nicht. Ist ja nicht ganz unwichtig, wenn Mensch nicht alles aufs "Töten" reduzieren mag.

Leider war die Corrida dann nicht ganz so toll, - alles war ein wenig unkonzentriert und die Stiere waren leider auch nicht die besten, - also nicht ganz so vergleichbar wie die letzte in Tarifa.
Gut hingegen war wiedermal David Fandilla "El Fandi", der vielleicht nicht die Freunde das klassischen Stierkampfes anspricht, aber mit seinen Aktionen rassenden Applaus bekam. Mir hat es gefallen.

Bewertungen: Es gab diesmal in Algeciras einmal "2 Ohren" für
"El Fandi" - nada mas - und damit voll in Ordnung.


"El Fandi in Algeciras"



24. September 2006 | "Herbstmorgen am Estrecho und die letzte Romeria"

Langsam wandert die Sonne wieder Richtung Riff Gebirge. Am Estrecho werden die Tage schon spürbar kürzer und der nächtliche Regen sorgt für eine angenehme Frische.
Demnächst ist Tarifa wieder unser "Pueblo blanca", ohne die unzählige Massen von Menschen, welche die Preise hochtreiben und für ein unangenehmes touristisches Ambiente sorgen.

Mit der letzten Romeria verabschiedet sich die Tarifenische Tradition für dieses Jahr. Heute wird unsere Schutzheilige "Virgen de la Luz" zurück, ins Santoario außerhalb von Tarifa, getragen.
Gestern war nochmal die Gelegenheit bei der "Pasar por debajo del Manto" unter dem Mantel der Virgen de la Luz hindurch zu laufen. Wie jedes Jahr, zog dieses Ereignis wieder Tausende aus Tarifa und dem Umland an. So stand auch diesmal die Menschenschlange Stundenlang bis zur Bar "El Frances".



Ein Abend am Estrecho


die Tage werden taglich kürzer


... herbstliche Morgenstimmung am Estrecho.





21. September 2006 | "Zuckertütenalarm"

48 000 Zuckertüten überschwemmen die Tarifenischen Cafe´s und Bars. Gar nicht so leicht etwas 4 farbiges zu gestalten, - und wenn die Druckerei nicht weiss was korrekte Pantone Farben sind.
Pastel ist ja nicht mehr ganz so im Trend.



16. September 2006 | "Andalucia-Imagenes Estrecho Bilder im Canonistas Forum"



Andalucia-Imagenes | Bilder des "Estrechos" werden in einem spanischen Canonfotografen Forum erwähnt. Wer hätte das gedacht :-)



14/15/16. September 2006 | "Sevilla" - Es ist grün und kalt, und die Tapas sind sehr groß :-)

Sevilla, die große andalusische Metropole empfängt den Besucher wieder mal mit der gewohnten Sympathie. Ungewöhnlich hingegen ist die fast winterliche Frische, - Gänsehaut, Mitte September in Sevilla - wer hätte das gedacht. Also, kein Gespiele mit der Klimaanlage in Paquis Wohnung :-(
So bleibt bei diesem sommerlichen Besuch das hüpfen von einem Schattenplatz zum anderen aus. Gerade bei diesen Temperaturen verwöhnt einen Sevilla mit seinen unzähligen Bars, welche sich nicht nur auf das sympathische Viertel Triana am Rio Guadalquivir reduzieren lassen.


Eine der ältern Bars in Sevilla, das "Viscaino" in der Calle Feria. Hier wird die Rechnung mit Kreide auf den Tresen geschrieben.


Es braucht vielleicht eine sachkundige Barfeste Begleiterin um hier die typischen und unvergesslichen Bars abseits des Mainstreams auszumachen. Eins steht von nun an fest. Ich kenne nun die schnellste und langsamste Bar in Andalusien. Fangen wir mit der langsamsten in Andalusien an. Das "Caballo" von Jesus in Tarifa braucht Zeit, viel Zeit. Wir verzeien es Jesus, der mit seiner Ausstrahlung alles Wett macht. Das "Eslava" im Barrio "San Lorrenzo" hingegen zählt bestimmt zu den schnellsten Bars auf diesem Erdball. In die schmale, proppenvolle Bar drängt man sich hinein, wird von einem Barkeeper gesehen, gefragt - und man ist noch nicht einmal am angepeilten Tresenplatz und schon stehen die beiden kalten Biere da. Es ist eine quirlige Bar die neben der gesagten Schnelligkeit auch noch Sevillatypische Tapas zu bieten hat. Dabei zeigt einem die Uhr ständig 5 vor 12. Was das zu bedeuten hat, haben wir nicht herausgefunden. Aber wahrscheinlich interessiert das hier auch keine Sau ;-)
So reihen sich in diesem Viertel die Bars aneinander und lassen die grossen Touristenströme aussen vor. Wer hier in die ein oder andere Bar hinein schaut, wird so einiges an Kuriositäten entdecken und mit guter Erinnerung nach Hause nehmen. Auffällig ist der tiefe Bezug zur Semana Santa der mit vielen Bildern der Schutzheiligen in den Bars zum Ausdruck gebracht wird.
So überrascht einen auch nicht das ausschweifende nächtliche Tangotanzen auf einem der unzähligen Plätze Sevillas nicht, und läd einem auf dem Nachhauseweg zum zuschauen ein.
Letztendlich bietet Sevilla alles: Großstadt, Andalusisches Lebensgefühl, Tradition, Kulinarische Köstlichkeiten und ständige Überraschungen neben vielen Einkaufsmöglichkeiten.
- und wer lange unterwegs ist, verpasst auch schon den letzten Bus - aber kennen wir das nicht auch aus Hamburg :-)


Real Betis Kneipe in Sevilla. Mit 2 Euro für eine kleine Tapa etwas frech.


Die Bar Rinconcillio ist die älteste in Sevilla - Fernando ist eine Sevillanische Instanz.

Bar Vizcaino: unsere erste Anlaufstelle in der Calle Feria. Die komplett offen wirkende Bar zieht ausnahmslos Bewohner des Viertels an. Diese Bar wird in der zweiten Generation geführt und bietet mit Martini aus Fässern ein gefährliches Getränk. Nett anzusehen ist der überall verstreute Sand auf dem Fußboden und der mit Kreide beschriebene Rechnungsbetrag auf dem Tresenholz.
Bar El Rinconcillio: Die älteste Bar Sevillas im Barrio "La Macdalena" sieht einfach edel aus. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Fernando mit der Kreide hinter dem Ohr ist mit Sicherheit eine der bekanntesten Persönlichkeiten in Sevilla. Seit seinem 14 Lebensjahr arbeitet er hier.
Nach einigen Bieren und Tapas fällt schwer von hier zu gehen.
Bar "El Uno de San Roman": Bar "Bar Eslava": unweit der Innenstadt. Hier scheint Andalusien Kopf zu stehen. Die Uhr zeigt 5 vor 12, aber der Service ist schneller wie der Besucher am Tresen ist. Etwas stimmt hier nicht.
Erwähnenswert sind wie überall in Andalusien auch die vielen Bars abseits der Innenstädte. Hier in den typischen Wohnvierteln läßt es sich meiner Meinung nach am gemütlichsten sitzen, essen und trinken. Wie z.B. in der Bar "El Rueca" im Barrio "El Juncal" mit Blick auf den grünen Plaza el Juncal.

Typische Sevilla Spezialitäten sind die gelben "Altramuces", welche einem abwechsend zu Oliven gereicht werden und mit dem salzigen Geschmack für den nötigen Bierdurst sorgen. Überhaupt lassen sich die Sevillianos nicht mit schlechten Tapas lumpen. Ehrlich gesagt habe ich selten so gute, und vor allem so große Portionen gegessen.





10. September 2006 | "Virgen de la Luz" - Der Auftritt der Mujeres de Mantilla

Mit dem Dunkelwerden beginnt der Auftritt der Mujeres de Mantilla. Schon einige Zeit zuvor sieht man aus allen Richtungen schön geschmückte Frauen, welche in ihrer Aufmachung fast an eine Hochzeit erinnern, Richtung Kirche ziehen.
Es ist der alte Brauch in Andalusien, sich für eine große Bitte bei der Madonna, standesgemäß mit einer aufwendig gestickten Kopftracht zu bedanken.



einmal im Jahr - so ein Foto - und dann auch noch gestochen scharf.



9. September 2006 | Paco de Lucia - Plaza de Toros | Algeciras

Noch mit Tageslicht betraten wir zum ersten Mal die Stierkampfarena Algeciras. Wochenlang heizte die Sonne den Beton der Arena auf, und gab ein wohnliches warmes Sitzgefühl.

Paco de Lucia, den Weltstar, den Gitarren Virtuosen, den großen Sohn Algeciras hier, in seiner Stadt zu erleben, war nicht nur für mich, sondern für die meisten der musikalische Höhepunkt in diesem Jahr. So war für mich schon vor dem Konzert klar, das einer der unvergesslichen Konzerte in meinem Leben stattfinden wird.
Schon die ungewohnte Szenerie, in der, wie mit einem Lineal gezogenen, Halb mit Zuschauern gefüllten Arena, gab einem das Gefühl fast alleine in einem Musik-Club zu sein, und für dies Ecke in Andalusien fehlende Bildungsbürgertums gab der ganzen Szenerie nochmal die angenehme andalusische Authentizität.
Wir sind ja auch in Algeciras, einer Stadt die zuerst einmal abschreckt, und die selbst für die begleitende Multimedia Show gerade mal den Plaza Alta als Attraktivität zu bieten hat.
Aber gerade dieses Ambiente garantierte die gewisse Einmaligkeit, welche in Sevilla vielleicht nicht ganz so aufkommen möchte :-)

Mit dem Eintreten der lauen Sommernacht begann also Paco sein Konzert. Zuerst alleine auf der Bühne sitzend, strahlte er mit seiner Aura wahrscheinlich weit über die Mauern der Arena hinaus, bis nach Gibraltar hinüber.

Hier spielt also einer, der einen schon mit seiner Anwesenheit leise werden lässt.
Es fällt einem schwer die Atmosphäre des Konzertes in der Arena zu beschreiben. Je länger man in hier lebt, und die Peripherie des Kreises verlässt, um so langsam Schritt für Schritt nach innen wandert, wird es immer unbeschreiblicher das Gefühl in Andalusien wieder zu geben.
Sicher aber ist, dass Paco in den 2 1/2 Stunden wiedermal zeigte wer der Größte mit der Gitarre ist. Unspektakulär dasitzend zündete er das zu erwartende musikalisches Feuerwerk. So startete eine Rakete nach der anderen, und führte uns durch die einzigartige Welt des modernen Flamencos, in der auch keine Facette ausgelassen wurde.

Abschliessend kann ich nur sagen: "Muchas gracias Paco, - Ole - !!!"



8. September 2006 | Dia de Caballo :-) Der Tag des Pferdes in Tarifa

Tag des Pferdes auf der Feria in Tarifa. Immer wieder ein Erlebnis. Mit Stil geht die letzte Feria Andalusiens auf das Wochenende zu. Heute ist in Tarifa Feiertag, - und da Montag, der erste Tag nach der Feria ist, gibt es gleich noch einen weiteren Feiertag dazu.



Andalusien hat einfach Stil.

Dia de Caballo



heute ist das mein Lieblingsbild.



Ruthie in Äction



und heiss ist es in der Caseta auch :-) - Paqui "como estas?"

La Peineta - mit 8 Megapixel sehen die Haartrachten immer umwerfend aus.

... hier stimmt was nicht ;-)


7. September 2006 | One-Shot-Panorama-Optik :-)

Demnächst gibt es auf der Webseite von Costasur Tarifa zum-hindurch-spazieren.





6. September 2006 | Feria - ohne Worte :-)

Die Chica hat es bestimmt auch ohne Schuhe nach Hause geschafft. Tarifa - Morgens um 9:30 Uhr.





3. September 2006 | Die Cabalgata - der Auftakt der Feria in Tarifa

Warten auf der Badalla del Salado. 600 Pferde erscheinen mit dem Sonnenuntergang in Tarifa und läuten die letzte Feria in Andalusien ein. An keinem Ort in Andalusien wird die Schutzheilige "Virgen de la Luz" so stillvoll in die Stadt hinein begleitet.



Sicherlich eines der schönsten Bilder im Monat September. Szenen in Andalusien.


2. September 2006 | Ganz schön grün - die neue "thcene" :-)

Gestern hatten wir die Ehre bei den Machern der thcene in Algeciras zu Gast zu sein. Netter Grillabend mit Sicht auf den Felsen von Gibraltar.
Natürlich hatten wir ein paar neue Exemplare der thcene bekommen - und nach dem morgendlichen studieren, der mir doch fremden Thematik muss ich sagen. Ein nett gemachtes Magazin welches mir in der gesammten Aufmachung sehr gut gefällt. Besonders die zahlreichen gutgemachten Illustrationen haben es mir angetan. Man kann also nicht mehr sagen, das diese Thematik in der rotzigigen Ecke geblieben ist, wo so manche Informationen früher noch frisch aus dem Kopierer kamen.
Ehrlicherweise habe ich mich mit dem Content nicht sonderlich beschäftigt. - Das grüne Zeug ist halt nicht mein Ding.

Bewegend fand ich das Editoral, und dass die Ausgabe Sebastian gewidmet wurde, der einfach so von uns ging. Hat mich wirklich geschockt. Es scheint so auch hier, als müssten die Guten immer zuerst gehen.

[... und es gibt in der neusten thcene zwei Fotos von Haempelfilm zu sehen.]
Die thcene ist an jedem besser sortierten Kiosk in Deutschland erhältlich. 6x jährlich..........





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