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Fotografische Momente - Frühling 2008 in Andalusien »

Februar 2008 | Carnaval en Tarifa
Fotos vom kleinen aber feinen Carnaval in Tarifa. »


April 2007 | Semana Santa
Tarifa HDR Fotografie »

Januar 2007 | Albaicin
Granada eine Winterreise »



Tarifa Tipps: alles was man über Tarifa wissen sollte »







Kite&Segel Reperatur in Tarifa




Willkommen bei Andalucia - Imagenes.com | Foto und Bilddokumentationen aus
Andalusien | von der "Costa de la Luz" und aus der Strasse von Gibraltar.


Andalucia-Imagenes sind auch die Bilder aus Tarifa, welche wir alle Abends aus Tarifa mit ins Bett nehmen :-)
- für die lokale Gang. Andalucia-imagenes.com ist eine Dokumentation vom Estrecho, die sogenannte "Straße von Gibraltar". Die als Schwerpunkt den südlichsten Punkt Europas, daß "pueblo blanca Tarifa", mit Neuigkeiten und Fotos präsentiert.


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4 April 2007 | "El Duende - Numero 046" Ein gelungenes Portrait ist auf dem Titel :-)


Die "El Dunde" Ausgabe Numero 046 zeigt ein andalucia-imagenes Portrait auf dem Titel. Ich finde es sehr gelungen und vor allem natürlich. Melita gefällt es auch. Immer wieder schön, womit mensch sich am Sonntag die Zeit vertreiben kann ;-)




03 April 2007 | "El dia de los costalleros" Bar Rico | Tarifa


Wie jedes Jahr, treffen sich Montag Mittag um 2 Uhr die Costalleros der Cofradia bei Bar Rico, um sich mit cicerones, albondigas und jeder Menge Cerveza auf Ihren großen Tag vorzubereiten.
Das sich im Laufe des Mittags eine grandiose Feria mit gemeinsamen singen und tanzen entwickelt ist fast schon selbstverständlich. Ich fühlte mich bei meiner Lieblingscofradia wieder einmal bestens aufgehoben und natürlich hervorragend versorgt.
So konnte ich Stundenlang ungestört filmen und fotografieren. Mir hat dieser Tag besonders Spass gemacht, mal ganz abgesehen von den wirklich authentischen Filmaufnahmen, welche diese Stunden hervorragend dokumentieren :-)
Muchas gracias an meine Cofradia :-)





































1 bis 7 April 2007 | "Semana Santa in Tarifa" die wichtigste Woche in Andalusien


Am Sonntag startete wieder die Semana Santa in Tarifa und im restlichen Andalusien. Hier in Tarifa wird der erste Paso am späten Nachmittag von Frauen getragen. Wie immer sind die Pasos liebevoll geschmückt, - und nach vielen Jahren in Tarifa, ist es mir auch möglich meiner Cofradia beim schmücken des Paso behilflich zu sein. Beeindruckend ist dabei die nächtliche Atmosphäre in der Kirche.
Beim Blick in die Bücher einer Cofradia, kommen erstaunliche Summen für diesen einen Tag zusammen. So stecken auf jedem Paso für bis zu 3 000 Euro Blumen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass für die Cofradia eine Welt untergeht, wenn es z.B bei Regen nicht möglich ist, heraus zugehen.
Dieses Jahr hatte Tarifa wiedermal Glück - in Sevilla sah das anderst aus :-(



Premiere: 7 Jahre sparte meine Cofradia für den
neuen Paso mit der Schutzheiligen Rosalia.



Der erste Tag der Semana Santa in Tarifa



Palmsonntag in Tarifa



Die Virgen de la Rosalia in Tarifa







Die Nazarenos






30. März 2007 | "Filou Tarifa - Eröffnungsparty vom "Filou" in Tarifa"


Schön ist, dass Ann ihren neuen Laden geöffnet hat. Weniger schön ist, dass Sie nicht mehr meine Kollegin ist.
Ich wünsche Ann mit Ihrer wirklich sympathischen Boutique
alles gute.
Viele Grüße & und ich hoffe Du hast eine bessere Kaffeemaschiene als wir ;-)





































Pünktlich zur Semana Santa eröffnet in Tarifa die Boutique Filou




21. März 2007 | "Der Frühlingsanfang in Andalusien"


Selten ist mit blosem Auge die Brücke auf dem anderen Kontinent erkennbar. Es tut sich etwas auf der anderen Seite. Seit 3 Jahren wird drüben in Marokko eine gigantische Hafenanlage gebaut. Die großen Reedereien wie Maersk haben sich dort, zwischen den beiden Meeren und den beiden Kontinenten auch schon eingekauft.
In unmittelbarer Nähe zu Algeciras, dort ist immerhin der 4 größte Hafen Europas, entsteht hier ein weiterer Hafen, und vielleicht auch eine Möglichkeit für Marokko, Anschluss an Europa zu finden.






20. März 2007 | "Der Winter verabschiedet sich in Andalusien"


Mit einem guten Ausblick auf Tanger, immerhin mehr als 20 km entfernt, verabschiedet sich heute der Winter in Andalusien. Es ist nach dem ersten harten Levante in diesem Jahr wieder windstill und alle atmen in Tarifa wieder auf.






09. März 2007 | "Muchas Gracias, Gina - Viele Sonnenauf und Untergänge haben wir gemeinsam erlebt !!!" und auf vielen Fotos sind Deine Ohrenspitzen zu sehen :-)
Ich denke, d
aß meiste an schönem Licht in meinen Fotos kam sicherlich von Dir :-)
ich werde Dich nie vergessen ...... - me pequeño perra. War eine sehr schöne Zeit.






9.2.90 - 9.3.07





3 | 4 | 5. März 2007 | "Caneval en Tarifa"


Dieses Jahr fand ich den kleinen aber feinen Caneval in Tarifa wieder sehr gelungen! Über die liebevollen Verkleidungen mußte ich doch des öffteren grinsen. Viele Bilder vom diesjährigen Caneval in Tarifa gibt es hier.
























24. Februar 2007 | "unsere Cofradia bittet zu Tisch :-)"


Immer wieder ein Erlebniss, mit den Costalleros, und der Cofradia zusammen zu Essen und natürlich zu Trinken.
Die Semana Santa steht vor der Türe, alle werden zusehends nervöser in dieser, für Andalusien sehr wichtigen, Woche. Noch ist es nicht soweit, aber heute schon ziehen die Costalleros mit Ihren schweren Pasos durch die nächtlichen Gassen und bereiten sich konzentriert auf ihren wichtigsten Tag im Jahr vor. Viele Grüsse an meine Cofradia :-) y muchas gracias !


2 Säcke frische Seeigel zum Nachtisch





23. Februar 2007 | "4 Meter Wellen sind heute angesagt"



Mittags um 4 war kein einziger Surfer im Wasser zu sehen




16. Februar 2007 | "Es geht hoch her in der Strasse von Gibraltar"



heute ist es ungemütlich - Levante 6 - 7........ Carnevalsbeginn in Andalusien





14. Februar 2007 | "Jeder Winkel in Spanien ist eine Baustelle" :-)



Sie bauen, und bauen und bauen........





05. Februar 2007 | "Winter am Estrecho" :-)

Anfang Februar am Ende Europas. Der Estrecho liegt ruhig wie eine Platte vor uns. Ganz anders, als eine Woche zuvor. Der Faro leuchtet mit dem immergleichen Interval-Signal, und zeigt den Schiffen in der Nacht den Weg durch die Strasse von Gibraltar. Links im Bild ist der wirklich äußerste Zipfel des Europäischen Festlandes.


Der Leuchturm Tarifas an einem Februar Abend.



Gut geschützt trotzen die Hafenanlagen dem Levante in Tarifa.



Nächtliche Stimmung in Tarifa am "Platz des Windes" Ganzjährig bläßt es hier am heftigsten.


Schon fast malerisch - die marokkaninische Küste, nur 14 km weit weg





28. Januar 2007 | "Ich gehe nur zurück, um neuen Anlauf zu nehmen" :-)



Es sei denn, es ist die Bar. Na denn, Salut - jetzt gehts aber zu "Rico" - bin heute spät dran ;-)






28. Januar 2007 | El Estrecho - Heute zeigt sich die Meerenge ungemütlich.

Mein erster Gedanke am Morgen war. Warum ist es hier so laut. Vergleichbar mir der Landebahn eines Flughafen, tobte hier eine ganz schön laute Geräuschkulisse.
Selten brodelt es so heftig am Mittelmeer, unweit meiner Casa.
Die Schiffe kämpfen sich heute besonders schwer durch die meistbefahrenste Wasserstrasse der Erde. Stellenweise versinkt die FRS Tarifa-Tanger Fähre komplett in den Tiefen der Wellen. Heute möchte niemand mit den Reisenden tauschen. Es ist Winter, am südlichsten Zipfel Europas. Das Wetter ist vergleichbar mit dem April an Deutschlands Küsten.




Die Tarifa - Tanger Fähre hat schwer zu kämpfen.




Es brodelt in der Meerenge. Blick zum anderen Kontinent.







27. Januar 2007 | El Estrecho - Die Meerenge von Gibraltar

Auch hier ist es typisch hanseatisch "grau". Tiefe Wolken hängen über der Meerenge von Gibraltar und bringen den Regen, welchen wir für unser Sommerdusche brauchen. Wenn sich um diese Jahreszeit die Stauseen in Andalusien nicht füllen, dann gibt es im Sommer Wasser Probleme.



Blick nach Afrika - Sonnenaufgang am 27 Januar 2007





26. Januar 2007 | Tarifa HDR Fotografie

Das Jahr 2007 beginnt auch mit einem interessanten Fotostil. Bissel aufwendiger, als einfach nur los klicken.
- und sicherlich nicht für jedes Motiv geeignet. Aber gerade Nacht´s wird das sichtbar, was der Blitz kaputt macht, oder die Langzeit Belichtung verschluckt. Tatsächlich ist es möglich "das" sichtbar zu machen, was generell nicht sichtbar ist und manchmal besser nicht sichtbar sein sollte.



Pepe Lopez Tienda - ist bestimmt eines der meistfotografierten Motive in Tarifa und Backloops
Getränkeladen No 1 :-) Cruzcampo 1 Liter - 4 mal. Waren doch nette Zeiten - viele Grüße - Alter.






Bar "Rico" - am Plaza Hermano de Costallero - der Platz ist den Brüderschaften Tarifa´s gewidmet.
40 Jahre steht Rico hinter dem Tresen seiner Bar.





hier verläuft mensch sich selten, trotzdem ist hier
eine der nettesten Bars Tarifas, dass "Raices"



Das "Raices", die einzige Alternativ - Bar in Tarifa. Gut
versteckt,
verlaufen sich hier keine Touristen.





Das "Almedina" Tarifa´s - In einem Teil der alten Stadtmauer gelegen. Eine der schönsten Bars Tarifas.





Letztendlich machen Kraut und Rüben Andalusien attraktiv ;-)

mehr HDR Fotos aus Tarifa gibt es in der Bildergallerie »





8. Januar 2007 | Albaicin - Granada | eine Winterreise 2007

Etwas gespannt machten ich mich nach zwei Jahren - zur fast gleichen Zeit - auf, nach Granada.
Leider hatte ich Granada nicht ganz so toll in Erinnerung,. Das lag damals in erster Linie an den unzähligen Schmuckverkäufern, die wie an einer Perlenkette aufgezogen, den Albaicin vereinnahmten. Zwischendrin garniert, mit irgendwelchen Hippie-Jongleuren, die wahrlos ihre Keulen umherwerfen und Musikern, die einem im Grunde genommen ganz schön auf die Nerven gehen.

Nun, der Albaicin ist natürlich nicht Granada alleine, aber dieses alte Viertel ist bestimmt, eine der attraktivsten Ecken in Granada. Ganz zu schweigen vom Mirador, welcher einem fast den besten Blick auf die allseits bekannte Alhambra gewährt, und mit seinen vielen kleinen fast persönlichen Bars den Tag schon zum Frühstück verschönern.
Ab 7 Uhr Morgens beginnt hier das Leben, eigentlich eine der besten Zeiten um Granada ohne die Touristenströme zu erforschen.


HDR Foto der Alhambra in Granada vom Mirador im Albaicin .

Also auf nach Granada – via Malaga und noch 100 km weiter, und schon ist man da.
Leider ist es in Granada nicht sonderlich gut ausgeschildert, da gibt es zum einen das Alhambra Schild, und zum anderen das Sierra Nevada Schild. Aber nach dreimaligem verfahren waren wir auch schon Mitten drin, in den engen Gassen des Albaicin, welche einen Autofahrer nicht gerade erfreuen, geschweige denn bei der Parkplatz Suche sonderlich behilflich ist.

Mit dem Bezug unseres Apartment, was gut sichtbar vor nicht allzulanger Zeit eine Bar war, gingen also unsere 5 geplanten Tage los.
Die Andalusier sagen ja über die Granainos “tienen mala follada“ was so gut wie "die sind schlecht gefickt" heißt und sich auf die unfreundliche Art der Granainos bezieht. Natürlich verstehe ich die Andalusischen Gepflogenheiten nicht ganz, aber meine andalusische Reisebegleiterin hat da ihre ganz eigene Antennen und Erfahrungen :-)



Wenn die HRD Fotografie nicht ganz so übertrieben wird, gibt sie in Andalusien ganz gut die Stimmung wieder.

Tapas - typisch in Granada

Interessant ist natürlich in der gesamten Provinz Granada, das es zu Bier die Tapas umsonst gibt. Nicht ganz, der Bierpreis ist ein wenig teurer, aber alles hat durchaus Qualität und Stil, denn man bekommt auch in einer der zahlreich besuchten Bars niemals die gleiche Tapa hintereinander.
Ehrlich gesagt macht das einen Tag Spaß, aber dann, mit den aus Tarifa vertrauten Trinkgewohnkeiten, gehen einem die unzähligen Tapas doch ein wenig auf den Keks.
Na denn, so erkundeten wir alle Bars, saßen mitten im Januar draußen und genossen das doch sehr bunte Treiben mit Personen jeglicher Couleur. Hin und wieder zodelten spielende Musiker über den Plaza, welche man auch schon beim nächsten Barbesuch an einer anderen Stelle wieder traf. Mensch kann es hier durchaus aushalten, was nicht ganz auf die Barbesitzer zutrifft, denn die Genervt sein Schwelle, ist manche Vagaboundos betreffend, ganz schön im Keller. Es scheint hier also auch ein wenig zu brodeln.


Andalusien ist immer auch die Bar.

Sacromonte - die Höhlen Granadas

So manche haben es sich in den Höhlen von Sacramonte, nur ein paar Steinwürfe vom Albaicin entfernt, gemütlich gemacht. Die Höhlen von Sacromonte ist am Ortsrand Granadas ein größeres hügeliges Gebiet, welches seit jeher von so manchen Randgruppen bewohnt ist. So sind es Citanos, Hippies, Alkies aber auch Junkies, die dort stellenweise sehr herunter gekommen wohnen, andererseits gibt es dort aber auch Pensionen, welche wirklich mit nett gestalteten, wenn auch nicht mit billigen Preisen, Wohnräumen zum verweilen vermieten.
Viele Bars in den Höhlen des unteren Sacromonte geben dann letztendlich dem ganzen Barrio einen angenehmen Flair.


Malerische Ecken in Sacromonte - mir gefällt´s

So machten wir uns am zweiten Tag, mit der aufgehenden Sonne auf, dort unsere Füsse zu vertreten. Was ungewollt sehr spassig wurde. Denn 5 bis 6 Polizia Local Polizisten standen am obersten Punkt eines Tales und vermittelten. "Hier ist was los."
Mit dem Blick zu anderen Seite sahen wir eine weitere Menschentraube, die vor einer heruntergekommenen Höhle beschäftigt war.


Eine schlechte und letzte Party.

Wir blieben also stehen und guckten dem ungewohnten Spektakel zu.
Als sich aus einer anderen Höhle 3 Hunde in Gefolgschaft von zwei Briten zu uns gesellten.
Ein freundliches Hallo, ne Frage nach einer Zigarette, und schon war für uns nach einem kleinen Gespräch klar, dort drüben liegt jemand, dessen nächtliche Geburtstagsparty die letzte war.

„oh, to much drugs“ meinte der eine zu uns.

„the guy have last night birthday, and take to much drugs“stimmte ihm der andere bei.

und schon wurde zur anderen Seite des Tales zu einer Chica die aus der Höhle kam, rüber gerufen.

"you know him?“

"oh year, he have yesterday birthday, to much drugs“ antwortete das Mädel von gegen über.

"shut up“ shrie der eine Chico auf unserer Seite, was das Mädel gegenüber etwas irritierte.

"what?“

"oh, i mean me dog“

Gelächter und allgemeine Heiterkeit.

Hier wirft eine tragische Geschichte niemanden aus der Bahn, welche die meisten vermutlich schon vor langer Zeit verlassen haben.

Die Jungs reichten sich die Flasche Bier hin und her, machten noch den ein oder anderen Spaß, kicherten vor sich hin und zottelten freundlich davon.
Die Situation schien hier ansonsten niemand größer zu interessieren.
Naja, die Bewohner dieses Barrios haben sich auch für den Lebensstil außerhalb einer wellness Farm entschieden. Da geht es nicht gerade zimperlich zu. Schlussendlich gibt es halt auch mal „Blöde Geburtstags Partys“

So drehten wir noch eine kleine Runde, und zogen dann auch gemütlich weiter. Denn die Sonne war an diesem Morgen in Sacromonte für uns sehr angenehm.

Die Alhambra im andalusischen Winter 2007

Zweifellos ist die Alhambra eine imponierende Anlage, deren richtige Ausmaße sich erst bei einem Besuch ermessen lassen. So ist es nicht wunderlich das diese Anlage vor vielen Jahrhunderten über 25 000 Bewohner beherbergte. Sichtbar sind von diesen Häusern nur noch Grundmaueren, und das auch nicht überall. Schnell gehen 2 Stunden vorüber, und man hat bei weitem noch nicht alles erkundet.
Geschichtlich habe ich zur Alhambra wenig zu sagen. Ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht so, welcher Muffti von wann bis wann das sagen hatte, oder unter welchem Strauch er am liebsten saß.
Ich kenne nur 1292, denn in diesem Jahr flogen sie alle raus. Aber genaueres steht ja bekanntlicherweise in einem der vielen Andalusien Reiseführer.

Kein Wunder also, dass die Araber ihre Anlage gerne wieder zurück hätten. Aber was dabei herauskommen kann, wenn man alte Sachen, in diesem Fall ein bissel Wüste zurück haben will, verfolgen wir ja in Palestina täglich am Fernsehen. Lassen wir am besten alles beim Alten.

Granada Tipp - wohin im Albaicin ?

Cafe Pasteleria: Mitten im Albaicin, am Plaza Larga gelegen, Hier gibt es den besten Kaffee. Morgens geht es hier um 7 los. Die im Chromstil gehaltene Bar ist eigendlich typisch Andalusisch.

Bar Horno de Pacito: Am netten Plaza Aliatar gelegen, lässt es sich hier das ganze Jahr draussen sitzen. Die Tapas, schon fast "Media Raciones" Format können sich sehen lassen. Hier landet jeder früher, oder später mal.

Am gleichen Platz neben dem Horno gelegen ist die Bar Pañero: Auch hier lässt es sich unter der Wintersonne aushalten. Im Grunde genommen kann mensch hier auf dem Platz die gesammte Woche verbringen. Hier spielen unendlich viele Musiker, und geben dem ganzen den speziellen Granada Flair.

Bar Kiki: Fast ganz oben im Albacin, unweit des Mirador gelegen, macht es gerade unter der Woche, am Morgen am meisten Spass, den Kaffeee zu sich zu nehmen. Dann ist es dort bussi und familiär. Jedermann kennt sich.

Dumm ist natürlich, wenn man den Namen der Bar vergisst, welche am längsten geöffnet ist, und mit einem Alternativen Publikum gefüllt ist. Hier gefällt mir die Musik und der weltoffene Touch. Ihr findet die Bar in der Calle Panaderos. Meistens tümmeln sich unendlich viele Hunde und zottelige Typen vor der Bar, welche wie überall in Andalusien draussen bleiben müssen. Ich meine natürlich die Hunde ;-) Würde mal sagen, hier treffen sich auch die, auf welche die anderen Bars keinen Bock haben.

Sierra Nevada - mas o menos una ahora.

Knapp 1 ne Stunde braucht man, um von Granada auf das 2 höchste Gebierge Europas zu kommen. Nicht ganz Schneesicher, aber mehr als 3 000 Meter hoch, ist dieser Kontrast in Andalusien sehr ungewohnt.
Skilifte, und alpin anmutende Wohnsilos zeigen. Hier ist ein Wintersportgebiet. Alles ist hier etwas kleiner gehalten als in den Alpen.
Aber durchaus nicht zu verachten, denn mit nur einer Stunde Fahrt ist man auch schon am Mittelmeer. Morgens Snowboarden, und Abends baden.


Schon unwirklich in Andalusien. Die Sierra Nevada - meine andalusische Reisebegleiterin sieht zum dritten mal Schnee.




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